Hello Etsy-Weltweit erste Kreativkonferenz für nachhaltiges Microbusiness, 18./19.9.
Mit „Hello Etsy – A Summit on Small Business and Sustainability“ möchte Etsy jeden – ob Student, Designer oder Kleinstunternehmer – unterstützen und motivieren, sein eigenes Business zu gründen, Gleichgesinnte zu treffen oder sich einfach inspirieren zu lassen. Insgesamt werden rund 500 Teilnehmer im Berliner E-Werk erwartet. Das internationale Programm setzt sich aus Vorträgen und Workshops erfolgreicher Entrepreneure, Marketing und Social Media Profis sowie Rechts- und Finanzexperten zusammen.
List of business management topics
Outline of business management
Management is the art of getting things done through people." —Mary Parker Follett. It is the process of leading and directing all or part of an organization, often a business, through the deployment and application of resources (human, financial, material, intellectual or intangible).
The following outline is provided as an overview of and topical guide to management:
Contents[hide] |
[edit]Essence of management
[edit]Types of organizations
[edit]Areas of management application
General managers and other leaders need extensive experience in and knowledge of purposeful activity. Management can be applied to every aspect of activity of a person or an organization:
[edit]Self-management skills
[edit]General organization management skills
- Administration
- Agile management
- Change management
- Conflict management
- Conflict resolution
- Constraint management
- Cost management
- Crisis management
- Critical management studies (CMS)
- Customer relationship management
- Design management
- Earned value management
- Human interaction management
- Integration management
- Interim Management
- Knowledge management
- Logistics management
- Operations management
- Organization development
- Perception management
- Planning
- Process management
- Program management
- Project management
- Quality management
- Requirements management
- Resource management
- Risk management
- Skills management
- Spend management
- Strategic management
- Strategic planning
- Systems management
[edit]Department management
- Accounting management
- Communication management
- Engineering management
- Enterprise content management
- Financial management
- Human resource management
- Information technology management
- Marketing management
- Procurement
- Product management
- Records Management
- Supply chain management
[edit]Field- or organization-specific management
- Association management
- Educational management
- Facility management
- Investment management
- Land management
- Public administration
- Public management
- Talent management
[edit]General management concepts
- Analysis paralysis
- Balanced scorecard
- Benchmarking
- Business
- Business intelligence
- Business plan
- Centralisation
- Corporate image
- Corporate governance
- Critical path method
- Critical success factor
- Cultural intelligence
- Decentralisation
- Financial statement
- Futures studies
- Innovation
- Leadership
- Management by objectives
- Manufacturing
- Non-profit organization
- Operations research
- Organization
- PERT
- Poison pill
- Profit
- Shareholder value
- Strategy
- Structure
- Sustainable competitive advantage
- System
[edit]Management scholars
[edit]Management lists
- List of accounting topics
- List of business topics
- List of business theorists
- List of business ethics, political economy, and philosophy of business topics
- List of business law topics
- List of finance topics
- List of economics topics
- List of human resource management topics
- List of information technology management topics
- List of marketing topics
- List of production topics
- List of project management topics
[edit]See also
[edit]External links
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- Association of Professionals in Business Management (APBM)
- Management Courses at MIT Sloan, OpenCourseWare
- Research on Organizations: Bibliography Database and Maps
- (United States) Academy of Management: dedicated to the scholarship and practice of management
- Institute of Certified Professional Managers
Einstieg in den Vertrieb
Vertrieb (auch Akquise, Verkauf, 'Networking') ist ein Schlagwort, das oft faellt, wenn irgendjemand etwas Schoenes macht und jetzt hofft, dass jemand Anderes dafuer Kunden besorgt.
So geht das natuerlich meistens nicht, da gehoert mehr dazu Vertrieb ist aus meiner Sicht auch gar keine eigenstaendige Schule, kann aber wohl als Prozess formuliert werden.
Ich empfehle mal, den Wikipedia Artikel zu lesen.
Moderner Vertrieb ist vielmehr Customer Relationship M... Marketing? Management.
CRM ist etwas, das viele Leute kennen - als Software. Gemeint ist ein Adressbuch - Ding, das dir auch noch sagen kann, wie es um deine 'Leads' steht, also grob gesagt: Wie weit bin ich damit gekommen, [wem], [was] zu verticken.
CRM ist aber eigentlich eine Marketingphilosophie, der es darum geht, die Beziehung zwischen Kunde und Unternehmen zu analysieren und zu gestalten.
Welches Beduerfnis auch immer der Kunde hat, und egal was er darueber sagt, das Unternehmen pflegt eine Beziehung mit ihm und gibt dieser Attribute.
Aus 'Kein Kunde und interessiert uns nicht' wird also 'wird ein Kunde in 3 Jahren und bis dahin muessen wir...'.
Customer (Consumer) Lifecycle Management ist da so die Idee dahinter: Du fraegst dich, wieviel dir jemand im Laufe der maximalen Dauer einer Kundenbeziehung bringt - und nimmst Dir die Zeit, auch Jahre, wenn es sein muss.
CRM fuehrt auch zu PR
Warum ich Vertrieb fuer keine Wissenschaft halte, liegt daran, dass es eine Teilmenge aus Informationsmanagement beschreibt. Oder anders gesagt:
Kein Vertriebsprozess funktioniert losgeloest von Dingen wie Corporate Identity, Supply Chain Management, Sustainability, Advertising, Design, .... Marketing.
Ein Vertriebsprozess klassischer Natur koennte so aussehen:
Produktauswahl > Kundenauswahl > Erstansprache > Akquise > Nachbereiten > Warmhalten
> Nachfassaktion > Verwerfen
wenn Du jetzt Deine Sachen verticken willst, ist das schon einmal eine sehr gute Idee.
Kundensegmentierung
Okay, ich habe quasi behauptet, mehr Leute sind Deine Kunden, als Du denkst. Gerade deswegen muessen wir sie segmentieren. Ein einfaches Modell ist hier A bis D.
Bevor Du das machst, musst Du Dir aber ueberlegen, was das denn nun bedeutet, wenn jemand A-Kunde ist.
Das kann z.b. bedeuten:
1) Er bekommt eine qualifizierte Fachbetreuerin und wird nicht von Praktikanten genervt
2) Das Budget fuer Werbegeschenke und Mailings liegt bei 50 Euro pro Halbjahr
3) Wir kontaktieren den Kunden dieses Jahr mindestens 3 Mal und danach bei Misserfolg halbjaehrlich
4) Die PR - Abteilung soll irgendwas mit ihm machen
Der erste Schritt ist also: Teil deine 400 Adressen ein in A,B,C,(D) und leite daraus deinen Plan ab.
So - und welchen Fehler kann man da jetzt machen? Genau, nicht nachbessern. Du braucht Kriterien, die dazu fuehren, warum jemand 'A' ist und Bedingungen, unter denen sich das aendert.
Eine gute Faustregel fuer A waere:
1) Abschluss in absehbarer Zeit moeglich
2) Ausreichend Potential fuer einen hohen Anteil am Gesamtumsatz
Es lohnt sich immer, ein paar Kunden mitzupflegen, die eigentlich eine Nummer zu gross sind.
Vertriebsmassnahmen
Erstmal eine zu vervollstaendigende Liste von Weisheiten:
1) Vertriebsmasnahmen folgen aufeinander. Da geht es um eine Koregraphie. Je mehr Du zusammenkriegst, Crossbrand, CrossChannel, Crosswhatever... desto besser (finde ich, das sieht nicht jeder so und es gibt natuerlich andere Faelle).
2) Es ist nie zu spaet, zu frueh oder sonstwas fuer irgendwelche Random Vetriebsaktivitaeten. Just do it.
3) Du hast immer eine Quote. Immer. Bvvor du sie kennst (also unter 100 Telefonaten geht da gar nichts) - hast du schlicht und einfach keine Ahnung.
4) Wenn du jemandem nichts verkauft kriegst, finde raus, was er kauft.
Was koennen Vertriebsmassnahmen sein?
> Telefonat
Anrufen mit Vorwand und Interesse abklopfen.
Wichtigste Frage: Darf ich Sie wieder anrufen und Ihnen eine Mail schicken, wer ist denn da der Ansprechpartner?
> Mailing oder eMailing
Brief hinschicken, teuer, huebsch, informativ, sexy
Wichtigstes: Auf den Brief meldet sich niemand, du musst anrufen.
> Veranstaltung
Fast schon PR: Auf Messe gehen oder Leute einladen.
Wichtigstes: Adressen einsammeln, so viele wie moeglich
Vertriebsangst
Menschen haben Angst vor Vertrieb. Wer alleine ist, glaubt das kaum - und sucht oft nach Gruenden. Z.b. muss dann irgend eine Website noch schoener werden, bevor verkauft werden kann.
Das ist natuerlich Kaese. Verkaufen tut der Verkaeufer und der schafft das Vertrauen.
Wir machen da manchmal Telefonspielchen. Und das kann ich auch nur empfehlen.
Die groesste Angst von Vertrieblern scheint mir aber zu sein, dass sie irgendwie das Produkt missverstanden haben.
In grossen Unternehmen wird so etwas durch Computer Aided Selling und entsprechende Software geregelt. Die hilft, die richtigen Einwaende mit den richtigen Antworten zu behandeln. Einwandbehandlung nennt sich das. Halte ich auch fuer die beste Strategie gegen Telefonangst, ehrlich gesagt.
Wenn Du keinen guten Einwand gegen "Wir haben kein Geld" hast, dann... Der sollte z.b. lauten "Sie sparen mit unserem Produkt doppelt so viel in 6 Monaten".
Vertriebsschulung
Damit sind wir auch schon bei der Vetriebsschulung. Meiner Meinung nach kann ein Verkaeufer nicht einfach herumlaufen und versuchen, mit gegebenem Material zu arbeiten. Er kann auch nicht darauf bauen, schon verstanden zu haben, was da verkauft wird. Nochweniger aber kann er davon ausgehen, dass ihm da jetzt irgendwer was noch nicht ausreichend erklaert hat.
Der Verkaeufer oder die Verkaeuferin braucht eigentlich vor allem Kreativitaet, Spieltrieb und Kombinationsgabe.
Wenn du einfach aufs geratewohl hinaus irgendetwas behauptest (wobei du ein ganz gutes Gefuehl hast), z.b. dass 'die meisten Entwickler sind ja mit JAVA auch nicht so zufrieden' - die Wahrscheinlichkeit, dass jemand nickt ist fast 100%. Klingt nicht mal komisch finde ich, aber probiers aus.
Wenn Du bei uns Vertrieb machen willst (und das sind etwa die Bedingungen, unter denen du auch dein eigenes Unternehmen leiten wuerdest), dann setz dich bitte jeden Abend irgendwo hin, trink Wein oder so, und ueberleg dir irgendwelchen Kram den du mit deinen Produkten und Kunden anstellen koenntest.
And if Fair Trade is not so Fair? Cacao from Saf. 1
I was just looking a Documentary on Tv about slavery ofchildren in Cote d´Ivoire. They buy children and use them to collect the cocoa. The cocoa is then bought from the Saf, one of the biggest company in the sector.
I got curious about which companies buy cocoa from Saf. In the documentary they says Nestlé and Mars, Kraft and some others. I wantend to find on internet some confirmation.
The site of the documentary:
http://www.thedarksideofchocolate.org/
The documentary is avaible here (deutsch):
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5555724
I could end my post here, with this nice video, but then I found a blog:
http://sweetearthchocolates.blogspot.com/2007/09/thursday-august-24.html
connected to this other site:
http://www.sweetearthchocolates.com/
Can somebody explain me why a guy from a fair trade company have connection with Saf?
Ein trocknendes Oel
Ich sitze gerade in einer Kueche und da gibt es Leinoel. Und da stehen zwei Menschen, die nehmen das zu Anlass zu folgendem Gespraech, das ich nicht vorenthalten moechte:
Leinoel.
Das Oel wird auf Stoff gestrichen. Das trocknet dann.
So wird Linoleum gemacht.
Leinoel.
Das kommt von Linolsaeule. Eine trockende Oelsaeure. Die meisten Oele bleiben fluessig oder werden ranzig. Das ist kein ranziges Oel. Das ist etwas anderes als ein ranziges Oel. UV beschleunigt den Trocknungsprozess.
Wo kriegt man das her?
Da wo man Fussboeden kaufen kann.
ne, ich mein das Oel.
Von Leinbauern. Wird aufgrund des oels angebaut und aufgrund des Flachses. Reisfester und feiner als Baumwolle.
Das ist dann Lein?
Lein oder Flachs. Ja Flachs oder Lein ist das gleiche eigentlich?
wie schaut das aus>? Das ist so ne Pflanze, die hat blaue Blueten. Die war letztes Jahr vor dem Buero (kann ich bestaetigen).
Irgendwann hat man dann so Fasern uebrig, die so beigelig weiss sind. Die sind feiner als Baumwolle. Und so lang. Und so lange Fasern sind natuerlich stabiler als Baumwolle. Hanf ist noch ne Klasse stabiler, weil da die Fasern bis zu nem Meter lang sein koennen. Laesst sich aber nicht so leicht verarbeiten wie Flachs.
Baumwolle ist ein Scheissmaterial. Geht schnell kaputt, aufgrund der kurzen Fasern.
(Stimme aus dem Hintergrund) Du redest schon immer ein bisschen zu viel.
Ja, aber nur, wenn ich den Eindruck habe, dass das irgendwen auch wirklich interessiert.
Das nicht interessiert?
Ja, dann rede ich noch mehr.
Christoph, hat dich das nun interessiert?
Also dann brauchen wir Boden - flachs, macht man Kleidung, die blaetter presst man, dann kommt oel raus?
ne die Samen
Ok, das erklaert einiges.
Also Samen, pressen, Oel rausholen, aufstreifen, trocknen - Essen?
So ne Form, ne Tasse, oder Topf?> Oder irgendwas, was man gerade so hat? Das ergibt…
Das braeuchte Monate, bis es trocken ist. Es sei denn,…
Kann man die vielleicht auch draufspruehen?
Ja schon.
Das muss man zum Schluss dann noch mit Bienenwachs oder so versiegeln. Das braucht mindestens 6 Wochen, bis das trocken ist. Celluloid ist auch so ein halbsynthetischer Kunstoff. Und diese glaenzenden Kunstseiden sind meistens Baumwollacetat. Da loest man Baumwolle mit Eisessig auf. Und und dann pulverisiert man das. Und dann hat man Acetatsalz. Und Celluloid ..
Das braucht man zum Fotografieren oder?
Ja genau. Da nimmt man auch Baumwolle.
So stellt man uebrigens auch Schiessbaumwolle, also eine Form des Sprengstoffes …
Cellulosedinitrat ist dann die Schiessbaumwolle.
Das kann man mit dem Loesungmittel Kampfer, was ein Loesungsmittel ist – nur Celluloid ist feuergefaehrlich.
Ich weiss aber nicht, wie man diese Aleda Papers macht. (diese durchsichtigen Papers).
Ich kann mir vorstellen, dass die irgendwo aufgesprayed sind.
…. so, werd mal wieder bisschen coden.
Danke Sascha und Christoph.
how much do you consume?
this link bring you to a test, the results is useful to have an idea of how much your existence have an impact on the earth environment.
the Adam’s comment about:
“… but i don’t think it is very good as it does not ask which country you live in or if the machines that you bought were new or second-hand. but it gives some kinda picture and also there is no option for fern-heizung ”
My comment about: Is missing if you have a garden, that reduce your expenses, miss to ask if you use Natural product to clean yourself (ash, eggs, oil) or soap, that gives incredibly different impact on the water, and water means everything, again missed to ask if you use medicine or herbs, that means a lot! both questions are not in probably cause we are to few person doing it.
Missed to ask if you take shower or bath, if you recycle water (like in Australia), or in Italy …when you are poor you take a bath in second-hand water
I got the same results as Adam, 2.55 earth are needed to support me, but come on, I m not a consumer! I think it gave just an idea about. at the end of the test it gave a collection of tips how to reduce your consume.
Bio und fairtrade Siegel
Das koennte interessant sein fuer das Thema Bio und fairtrade Label
http://www.label-online.de/
http://www.utopia.de/ratgeber/welchem-guetesiegel-vertrauen-biosiegel-eg-oekoverordnung-label
Was Nespresso ueber Fair Trade denkt
viele verschiedene sachen
heute hab ich an vielen verschiedenen sachen gearbeitet.
erst war fairspaeti meeting, ich habe protokolle gefuehrt und eingepflegt https://kern.brueckenschlaeger.org/projects/trading/wiki/Fairspaeti10062010 und #1857
dann hab ich graziella beraten bei der erstellung von ordnerruecken und role icons. #1833
ich hab an der projektagentur website gearbeitet, die niklas heute auch umgesetzt hat #1837 und die devfunds website entwuerfe ueberarbeitet, das braucht feedback und konzeptionellen input #1402
last but not least hab ich einen putzplan fuers buero erstellt und ausgedruckt, aufgrund eines gespraechs mit andi heute morgen in der kueche.
sollte man mal ausdrucken und nutzen #913
