Hello Etsy-Weltweit erste Kreativkonferenz für nachhaltiges Microbusiness, 18./19.9.

Angelegt von antje Wed, 15 Jun 2011 17:28:00 GMT

Mit „Hello Etsy – A Summit on Small Business and Sustainability“ möchte Etsy jeden – ob Student, Designer oder Kleinstunternehmer – unterstützen und motivieren, sein eigenes Business zu gründen, Gleichgesinnte zu treffen oder sich einfach inspirieren zu lassen. Insgesamt werden rund 500 Teilnehmer im Berliner E-Werk erwartet. Das internationale Programm setzt sich aus Vorträgen und Workshops erfolgreicher Entrepreneure, Marketing und Social Media Profis sowie Rechts- und Finanzexperten zusammen.

http://helloetsy.com/

Kostenfreie Workshops der Freien Medialen Stiftung

Angelegt von suung Thu, 26 May 2011 09:00:00 GMT

Die FMS (Open Media Foundation Europe)

foerdert junge Projekte mit kostenloser Beratung.

Die meisten guten Ideen scheitern an Modalitaeten, von der Zielfindung, also dem Was, ueber die Arbeitsweisen, also dem Wie.

Wer keine Zeit hat, sich hier durch jahrelange Erfahrung Expertise zu verschaffen, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Die FMS fördert Medienproduktionen durch die kostenfreie Teilnahme an einem "Creative Producer" Workshop - vom kreativen Konzept über Pitch & Präsentation bis Finanzierung / Förderung und Monetarisierung!!!

Mit dem Aktionscode "fms2011foerderung" können 20 TeilnehmerInnen aus dem Kontext der FMS kostenfrei an folgenden Workshops teilnehmen, die ab 2012 jeden Montag stattfinden werden.
Wer die Förderung nutzen will, muss seine Teilnahme pro Event einzeln anmelden!!
Der Aktionscode ist nur noch im Mai 2011 gültig - also bitte umgehend anmelden!!
Die Teilnahme ist übertragbar, wenn das Projekt selbst von der FMS als förderungswürdig anerkannt wurde! Wer also selbst zeitlich nicht kann, sollte versuchen eine Ersatzperson teilnehmen zu lassen! 

> Alle Infos

Einstieg in den Vertrieb

Angelegt von suung Wed, 24 Nov 2010 17:39:00 GMT

Vertrieb (auch Akquise, Verkauf, 'Networking') ist ein Schlagwort, das oft faellt, wenn irgendjemand etwas Schoenes macht und jetzt hofft, dass jemand Anderes dafuer Kunden besorgt.
So geht das natuerlich meistens nicht, da gehoert mehr dazu Vertrieb ist aus meiner Sicht auch gar keine eigenstaendige Schule, kann aber wohl als Prozess formuliert werden.

Ich empfehle mal, den Wikipedia Artikel zu lesen.

Moderner Vertrieb ist vielmehr Customer Relationship M... Marketing? Management.

CRM ist etwas, das viele Leute kennen - als Software. Gemeint ist ein Adressbuch - Ding, das dir auch noch sagen kann, wie es um deine 'Leads' steht, also grob gesagt: Wie weit bin ich damit gekommen, [wem], [was] zu verticken.

CRM ist aber eigentlich eine Marketingphilosophie, der es darum geht, die Beziehung zwischen Kunde und Unternehmen zu analysieren und zu gestalten.
Welches Beduerfnis auch immer der Kunde hat, und egal was er darueber sagt, das Unternehmen pflegt eine Beziehung mit ihm und gibt dieser Attribute.

Aus 'Kein Kunde und interessiert uns nicht' wird also 'wird ein Kunde in 3 Jahren und bis dahin muessen wir...'.

Customer (Consumer) Lifecycle Management ist da so die Idee dahinter: Du fraegst dich, wieviel dir jemand im Laufe der maximalen Dauer einer Kundenbeziehung bringt - und nimmst Dir die Zeit, auch Jahre, wenn es sein muss.

 

CRM fuehrt auch zu PR

Warum ich Vertrieb fuer keine Wissenschaft halte, liegt daran, dass es eine Teilmenge aus Informationsmanagement beschreibt. Oder anders gesagt:

Kein Vertriebsprozess funktioniert losgeloest von Dingen wie Corporate Identity, Supply Chain Management, Sustainability, Advertising, Design, .... Marketing.

Ein Vertriebsprozess klassischer Natur koennte so aussehen:

Produktauswahl > Kundenauswahl > Erstansprache > Akquise > Nachbereiten > Warmhalten
                                                                                > Nachfassaktion > Verwerfen

 

wenn Du jetzt Deine Sachen verticken willst, ist das schon einmal eine sehr gute Idee.


Kundensegmentierung

Okay, ich habe quasi behauptet, mehr Leute sind Deine Kunden, als Du denkst. Gerade deswegen muessen wir sie segmentieren. Ein einfaches Modell ist hier A bis D.
Bevor Du das machst, musst Du Dir aber ueberlegen, was das denn nun bedeutet, wenn jemand A-Kunde ist.
Das kann z.b. bedeuten:

1) Er bekommt eine qualifizierte Fachbetreuerin und wird nicht von Praktikanten genervt
2) Das Budget fuer Werbegeschenke und Mailings liegt bei 50 Euro pro Halbjahr
3) Wir kontaktieren den Kunden dieses Jahr mindestens 3 Mal und danach bei Misserfolg halbjaehrlich
4) Die PR - Abteilung soll irgendwas mit ihm machen

Der erste Schritt ist also: Teil deine 400 Adressen ein in A,B,C,(D) und leite daraus deinen Plan ab.

So - und welchen Fehler kann man da jetzt machen? Genau, nicht nachbessern. Du braucht Kriterien, die dazu fuehren, warum jemand 'A' ist und Bedingungen, unter denen sich das aendert.


Eine gute Faustregel fuer A waere:

1) Abschluss in absehbarer Zeit moeglich
2) Ausreichend Potential fuer einen hohen Anteil am Gesamtumsatz

Es lohnt sich immer, ein paar Kunden mitzupflegen, die eigentlich eine Nummer zu gross sind.


V
ertriebsmassnahmen

Erstmal eine zu vervollstaendigende Liste von Weisheiten:

1) Vertriebsmasnahmen folgen aufeinander. Da geht es um eine Koregraphie. Je mehr Du zusammenkriegst, Crossbrand, CrossChannel, Crosswhatever... desto besser (finde ich, das sieht nicht jeder so und es gibt natuerlich andere Faelle).
2) Es ist nie zu spaet, zu frueh oder sonstwas fuer irgendwelche Random Vetriebsaktivitaeten. Just do it.
3) Du hast immer eine Quote. Immer. Bvvor du sie kennst (also unter 100 Telefonaten geht da gar nichts) - hast du schlicht und einfach keine Ahnung.
4) Wenn du jemandem nichts verkauft kriegst, finde raus, was er kauft.

Was koennen Vertriebsmassnahmen sein?

> Telefonat
Anrufen mit Vorwand und Interesse abklopfen.
Wichtigste Frage: Darf ich Sie wieder anrufen und Ihnen eine Mail schicken, wer ist denn da der Ansprechpartner?

> Mailing oder eMailing
Brief hinschicken, teuer, huebsch, informativ, sexy
Wichtigstes: Auf den Brief meldet sich niemand, du musst anrufen.

> Veranstaltung
Fast schon PR: Auf Messe gehen oder Leute einladen.
Wichtigstes: Adressen einsammeln, so viele wie moeglich

 

Vertriebsangst

Menschen haben Angst vor Vertrieb. Wer alleine ist, glaubt das kaum - und sucht oft nach Gruenden. Z.b. muss dann irgend eine Website noch schoener werden, bevor verkauft werden kann.

Das ist natuerlich Kaese. Verkaufen tut der Verkaeufer und der schafft das Vertrauen.
Wir machen da manchmal Telefonspielchen. Und das kann ich auch nur empfehlen.

Die groesste Angst von Vertrieblern scheint mir aber zu sein, dass sie irgendwie das Produkt missverstanden haben.
In grossen Unternehmen wird so etwas durch Computer Aided Selling und entsprechende Software geregelt. Die hilft, die richtigen Einwaende mit den richtigen Antworten zu behandeln. Einwandbehandlung nennt sich das. Halte ich auch fuer die beste Strategie gegen Telefonangst, ehrlich gesagt.

Wenn Du keinen guten Einwand gegen "Wir haben kein Geld" hast, dann...  Der sollte z.b. lauten "Sie sparen mit unserem Produkt doppelt so viel in 6 Monaten".


Vertriebsschulung

Damit sind wir auch schon bei der Vetriebsschulung. Meiner Meinung nach kann ein Verkaeufer nicht einfach herumlaufen und versuchen, mit gegebenem Material zu arbeiten. Er kann auch nicht darauf bauen, schon verstanden zu haben, was da verkauft wird. Nochweniger aber kann er davon ausgehen, dass ihm da jetzt irgendwer was noch nicht ausreichend erklaert hat.
Der Verkaeufer oder die Verkaeuferin braucht eigentlich vor allem Kreativitaet, Spieltrieb und Kombinationsgabe.

Wenn du einfach aufs geratewohl hinaus irgendetwas behauptest (wobei du ein ganz gutes Gefuehl hast), z.b. dass 'die meisten Entwickler sind ja mit JAVA auch nicht so zufrieden' - die Wahrscheinlichkeit, dass jemand nickt ist fast 100%. Klingt nicht mal komisch finde ich, aber probiers aus.

Wenn Du bei uns Vertrieb machen willst (und das sind etwa die Bedingungen, unter denen du auch dein eigenes Unternehmen leiten wuerdest), dann setz dich bitte jeden Abend irgendwo hin, trink Wein oder so, und ueberleg dir irgendwelchen Kram den du mit deinen Produkten und Kunden anstellen koenntest.
 

Kostenlose PDFs der Heinrich Boeckler Stiftung

Angelegt von suung Fri, 05 Nov 2010 23:36:00 GMT

Auf den Seiten der Heinrich Boeckler - Stiftung gibt es einige interessante kostenlose PDFs.

Z.B.

Und weil ich das gut finde, habe ich Euch hier eine Uebersischt zusammengestellt.

Stiftungsportal der Hypovereinsbank

Angelegt von suung Fri, 05 Nov 2010 23:31:00 GMT

Stiftungssuche

Unter

http://www.hvb-stiftungsportal.de/Stiftungsdatenbank/Suchen/

finden sich immerhin fast 80 Stiftungen

Nicht besonder herausragende Informationen.

 

Aber dann gibt es noch das Projektarchiv , wo sich Projekte vorstellen und ihre Foerderung 'ausschreiben' koennen.

 

Jugend in Aktion Hamburg

Angelegt von suung Thu, 04 Nov 2010 00:29:00 GMT

HAMBURGER INFOS

INTERNATIONALE JUGENDARBEIT UND EUROPÄISCHE JUGENDPOLITIK

November-Dezember 2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde und Freundinnen,

Im 2. Hamburger Newsletter sind verschiedene Veranstaltungen, Förder- und Mitmachmöglichkeiten im Bereich Internationales und Interkulturelles gebündelt. Über Hinweise und Ideen für den nächsten Newsletter Anfang 2011 freuen wir uns!

In dieser Stelle möchten wir insbesondere auf die Onlinekonsultation zum Programm “Jugend in Aktion” hinweisen. Für alle die schon einmal in den Genuss einer Förderung über „Jugend in Aktion“ gekommen sind: Es ist sehr wichtig die Stimmen von Jugendlichen und Jugendorganisationen nach Brüssel zu bringen, um den Fortbestand dieses Programms zu unterstützen!

Herbstlich herzliche Grüße,

das Team des Europa JUGEND Büros

Erfolgreiche Finanzierungsrunde fuer Conweaver Enterprise Search

Angelegt von hermann Mon, 04 Oct 2010 14:34:00 GMT

 

 

Conweaver ist ein ziemlich interessantes (leider irgendwie proprietaeres) Suchtool. Entwickelt vom Fraunhofer Instiut.

 

was tut so eine Suche? Nun, so ziemlich alles besser, als das, was wir so gewoehnt sind. Wir halten Google fuer eine ernstzunehmende Anwendung, das ist ein Problem.
Fuer verschiedene Anwendungszwecke, z.b. Intranets, Aerzteinfornationsdatenbanken und andere Expertensysteme wird an Verfahren gearbeitet, um aus Semantik mehr herauszuholen als ein paar Adwords und Empfehlungen.


Conweaver ist ein Beispiel, das sich vielleicht mal anzuschauen lohnt.

Jedenfalls ist es erstmal finanziert, wieviel, steht da leider nicht.

WTF is Fundraising? 1

Angelegt von hermann Mon, 04 Oct 2010 14:13:00 GMT

For a while now, i am seeing this fundraising tag here - pretty alone amongst the others.

Ok, well, i am working for a while with that crew now and i know why:

Because fundraising sucks. There is no real concept behind it. It means: Get money into your pot.

Business people, such as VCs, Startups also speak of Fundraising, when they have an equity round to gain equity (money that is owned, not loaned).

Social Change - People often confuse Fundraising with a less comercial, friendly and sustainable feeling lifestyle to become - a bit less - rich - and of course not for profit, but for good, only working with very nice people, having dreams and ideas.

In general, those people will find out, that this is not true. If it was a dream, it is not more than that.
Fundraising for non profits is the hardest thing ever.
Compared with gaining money for a product with clear market value and (that's the problem) clear values for share holders (the people who put the money into the equity) it's like selling your ass on the street - alone.

So what will people bring, to give a non-profit (something without monetary outcome, they can take advantage from) a lots of money?

Some things:

a) political agenda, which is e.g. when Europe decides to be Europe and that it should tell everybody
b) Market Agenda
c) Total goodwill or crazyness

The first point is the main common money pot, where the most public investions are financed from. From golf courts to schools, everything can be funded by the European Union. Untill 2011. Or so. Or whenever the programm is being quit.
There is absolutely no guarantee, that your non profit will have money in a few years. And even if your funding is guaranteed by law: The law will change, just as easy as fashion.

The second point is more sustainable. As long as there are working companies, those have a strong interest to interact with the needs of the people, they sell stuff to. These interests are not as controlled and flat, as some believe. Merely people really love freedom, art, education, sports, culture and so on.
So companies (their function in society is less advertising than producing, what people need - so they have to focus on production, need to loan money for the next some years and invest in the future) are more or less dependent on the existence of some social campaigns, that they can connect to. As Social Marketing investments in non profits are totally practical and common.

The drawback is: People will say, you are being bought by the economy. The economy is bad, it;s the stock market who kills people and now you are part of it - they will say.

The latter (total goodwill) is something really cool. If you have a millionaire(ss) who finances you, maybe even after his or her death, then it might turn out, that your non profit has enough money to be a foundation on it's own.

 

Buuut the foundations ---- you will shout.

Yes, there are many foundations. And yes, they are becoming more. And yes, they are becoming more modern. But why the heck should they invest into you? To answer that question will bring your cute little non profit far in the direction of an selfadvertising whore. Try it and share wih others, if you are lucky.

And keep in mind: Foundations are kind of ..  companies that get there money ... from the stock market or similar constructs.
To make this possible, they need to have a strong hierarchy and firm structure of supporters and partners. And to make them happy, they want to fund projects, who fit in the political agenda of those supporters. And so on. Good look.

 

And is there a solution?

Yes. We at brueckenschlaeger build up self supporting companies, who can evolve independently of foundations and good will. 
Later more on that.

 

wissen fuer gruender und unternehmer

Angelegt von weltenwandlerin Mon, 13 Sep 2010 22:04:00 GMT

Google Inside

Angelegt von suung Mon, 16 Aug 2010 16:35:00 GMT

 

without own opiniion cited from http://scroogle.com